Im Petitionsausschuss der Stadt Wien
Bessere Öffis für die Lobau, Verkehrsausbau jetzt! Unsere Petition mit über 600 Unterschriften wurde im Petitionsausschuss der Stadt Wien behandelt.
Geschlossen seit 14. Dezember 2014
Seit über 30 Jahren setzt sich die Bürgerinitiative S80 Lobau für die S-Bahn-Station Lobau in der Donaustadt ein. Die ÖBB haben sie 2014 geschlossen und 2016 abgerissen. Wir wollen sie als barrierefreien Verkehrsknoten zurück.
Bessere Öffis für die Lobau, Verkehrsausbau jetzt! Unsere Petition mit über 600 Unterschriften wurde im Petitionsausschuss der Stadt Wien behandelt.

Alle Parteien in der Donaustadt haben einstimmig einen Resolutionsantrag für die Wiedereröffnung der S-Bahn-Station Lobau beschlossen. Jetzt ist die Stadt Wien am Zug.
Die Kronen Zeitung berichtet: Die S-Bahn-Haltestelle Lobau soll zurück. Wir rücken die genannten Fahrgastzahlen zurecht und machen unbeirrt weiter.
Am ungesicherten Bahnübergang über die Ölhafenbahn bei der Ostbahnbrücke ist erneut ein Mensch ums Leben gekommen. Die BI S80 Lobau fordert ein Gesamtkonzept.

Wir lassen nicht locker: Einladung zur Protestwanderung am Samstag, 3. Juni 2023, ab der Haltestelle Stadlau.

Mit einer Protest- und Stationswanderung haben wir die Wiedereröffnung der S80-Station Lobau erneut ins Bewusstsein der Anrainer:innen und der Wiener Bevölkerung gebracht.

Am 13. Mai 2023 fand am Pappelweg 3 die Infoveranstaltung zur Wiedereröffnung der Station Lobau der S-Bahn-Linie S80 statt.

Wir brauchen die S-Bahn-Haltestelle Lobau: Einladung zum Lobaufest im Siedlervereinshaus am Pappelweg 3, Eintritt frei.

Die BI lädt am 19. August 2017 zu einem Sommerfest am Zillbauerplatz ein und berichtet über den Stand der Dinge ein Jahr nach dem Abriss der Station.
Einladung zum gemütlichen Beisammensein mit Austausch und Musik am Samstag, 19. August 2017, am Zillbauerplatz.

Beim traditionellen Maiaufmarsch der SPÖ am 1. Mai haben wir unser Anliegen in Erinnerung gerufen.

Ein Reporterteam von SchauTV besuchte unsere Station. Daraus entstand ein ausgewogener Beitrag über die Situation der Station Lobau.

Die ÖBB beginnen am 18. April 2016 mit dem Abriss der Haltestelle Lobau, offiziell aus „Lärmschutz“-Gründen. Die BI informiert über Sperren, Baustellenverkehr und politische Unterstützung.

Protestaktion direkt beim Landesparteitag der SPÖ Wien: Bürgermeister Michael Häupl war sichtlich überrascht, dass bereits am Montag der Abriss beginnt.

Die ÖBB wollen Tatsachen schaffen: Ab 18. April 2016 soll die Station im Rahmen einer dreimonatigen Bautätigkeit abgerissen werden.

Kurz vor den Wiener Wahlen versicherte uns Bürgermeister Michael Häupl bei einem Fototermin seine Unterstützung für die Wiedereröffnung.

Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou besuchte erneut die ehemalige Station. Bei einem größeren Rundgang zeigte sich: Alle im Gebiet würden die Station Lobau dringend brauchen.

Bei einem Vortrag von ÖBB-Chef Kern im Rahmen von „Faces of Europe“ wiesen wir mit Plakaten darauf hin, dass die ÖBB ein Monopol sind, das Angebote nach Belieben kürzen kann.

Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy besuchte mit fast 50 Personen die ehemalige Station und will sich im Namen des Bezirks bei den ÖBB für sie einsetzen.

Der Standard berichtet in der Kategorie „In meinem Grätzel“ über unsere Situation, samt sehenswertem Video.
W24 brachte einen Beitrag über die Station und den Kampf der Bürgerinitiative. Auch die Krone berichtete.

Trotz schlechten Wetters besuchte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou mit mehreren Dutzend Anrainern die ehemalige Station und forderte die ÖBB auf, die Einstellung zu revidieren.

Der Wiener Gemeinderat hat einen Antrag für die Erhaltung der Station Lobau angenommen. Der Kampf um die Station kann erneut beginnen.
Am letzten Betriebstag der Station zogen bis zu 400 Demonstranten von Stadlau nach Lobau.

Bei der AK-Enquete „Zukunft des Industriestandortes Österreich“ machten wir das Publikum auf die drohende Schließung der Station Lobau aufmerksam.

Bei der Schlüsselübergabe für den „Raum der Stille“ am neuen Hauptbahnhof suchten wir das Gespräch mit ÖBB-Chef Christian Kern.
